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Glossar

Bewerbungsmappe

Neben den inhaltlichen Aspekten ist auch ein Augenmerk auf die Wahl der richtigen Bewerbungsmappe zu legen. Bei der richtigen Wahl kann sie einen ersten positiven Eindruck verstärken. Standardmappen sollten vermieden werden. Ein Beispiel: wenn der Personalverantwortliche 20 dunkelblaue Bewerbungsmappen erhält, wird eine beigefarbene Mappe aus der Masse heraus stechen.

 

Bewerbungsunterlagen

Die Bewerbungsunterlagen stellen Ihre erste Arbeitsprobe beim künftigen Arbeitgeber dar. Dementsprechend gewissenhaft sollten die Unterlagen erstellt werden. Rechtschreibfehler sind ebenso zu vermeiden wie gebrauchte oder verschmutzte Unterlagen.

 

Briefumschlag

Nach der aufwendigen Erstellung der Bewerbungsunterlagen ist nun dafür Sorge zu tragen, dass die Unterlagen unversehrt beim Empfänger ankommen. Zu diesem Zweck eignen sich Umschläge, die einen verstärkten Papprücken aufweisen. Standardumschläge sollten in diesem Zusammenhang vermieden werden, da die Mappen während des Transports oft Schaden nehmen.

 

Dateigrößen bei Onlinebewerbungen

Die Erstellung von Onlinebewerbungen hat zusätzliche Anforderungen. Ein wichtiger Punkt sind die Dateigrößen. Das heißt Anhänge, wie z.B. digitalisierte Zeugnisse, dürfen eine bestimmtes Speichervolumen nicht überschreiten. In einem solchen Fall muss der Bewerber einen guten Kompromiss aus Lesbarkeit der Unterlagen und geforderter Dateigröße finden. Leistungsfähige Grafikprogramme können hier helfen.

 

Digitalisierung von Unterlagen

Hierbei handelt es sich um eine Besonderheit aus dem Bereich der Onlinebewerbungen. Anhänge wie Zeugnisse und Fortbildungsnachweise müssen verschickbar gemacht werden. Dazu werden die Originale digitalisiert. Dies kann z.B. mit Scannern erfolgen.

 

Probearbeiten

Bei einer erfolgreichen Bewerbung bzw. nach einem ersten Vorstellungsgespräch kann man vom neuen Arbeitgeber zum Probearbeiten eingeladen werden. Früher war dies oft im gewerblichen Bereich verbreitet. Heute findet man dies auch zunehmen im kaufmännischen Bereich.


Die Dauer des Probearbeitens ist sehr variabel. Sie liegt oft zwischen einem Tag und einer Woche. Aber auch längere Zeiträume sind ohne weiteres möglich. Das Probearbeiten dient zur Prüfung folgender Aspekte:

  1. Passt der potentielle neue Mitarbeiter ins Unternehmen bzw. ins Team?

  2. Ist das in den Bewerbungsunterlagen vorhandene Know how wirklich vorhanden?

  3. Wie leistungsbereit ist der mögliche neue Arbeitnehmer?


Das Probearbeiten ist sowohl für Arbeitnehmer und Arbeitgeber sinnvoll. Es trägt dazu bei, dass beide Seiten ein klareres Bild von einander bekommen. Außerdem lassen sich so Fehlentscheidungen vermeiden.

 

Stellenanzeige

Stellenanzeigen sind heute vor allem im Web zu finden. Dieser Bereich nimmt immer weiter an Bedeutung zu. Die Vorteile für den Bewerber liegen auf der Hand. Er kann sich über Suchaufträge die richtigen Jobs heraussuchen lassen. Somit ist eine zielgerichtete und effiziente Jobsuche zu realisieren. Neben den Stellenanzeigen im Web werden in vielen Fachzeitschriften oder Tageszeitungen Stellenanzeigen veröffentlicht.

Wichtig ist in beiden Fällen die genaue Analyse der Anforderungen. Dies gilt sowohl für die einzureichenden Unterlagen wie auch für die Fähigkeiten, die im neuen Job gefordert sind.